Eingaben
- Durchschnittsdurchfluss
- Arbeitszyklus
- Jährliche Stunden
- Spezifische Leistung
- Energiepreis
Luftkosten
Schätzen Sie jährlichen Energieverbrauch und Kosten für beliebigen Pneumatik-Luftbedarf aus Durchschnittsdurchfluss, Einschaltdauer, Betriebsstunden, spezifischer Kompressorleistung und Energiepreis.
Luftkosten
Schätzen Sie jährlichen Energieverbrauch und Kosten für beliebigen Pneumatik-Luftbedarf aus Durchschnittsdurchfluss, Einschaltdauer, Betriebsstunden, spezifischer Kompressorleistung und Energiepreis.
Berechnungsreferenz
Der Rechner nutzt spezifische Leistung in kW pro m3/min Freiluft. Verwenden Sie nach Möglichkeit gemessene Kompressordaten.
Technischer Leitfaden
Berechnen Sie Druckluftenergiekosten anhand von Anwendungsdaten und ordnen Sie das Ergebnis für eine erste pneumatische Auslegungsprüfung ein.
Geben Sie die bekannten Anwendungswerte ein, einschließlich Durchschnittsdurchfluss, Arbeitszyklus, Jährliche Stunden.
Führen Sie die Berechnung mit einem einheitlichen Satz aus Einheiten und Referenzbedingungen durch.
Prüfen Sie Aktiver Durchschnittsdurchfluss, Jährliches Luftvolumen, Jährliche kWh und vergleichen Sie die Ergebnisse anschließend mit dem Komponentendatenblatt und der Auslegungsreserve der Anwendung.
Halten Sie die Referenzzustände für Normvolumen, Freiluftvolumen und tatsächliches Druckluftvolumen während der gesamten Berechnung konsistent.
Bestätigen Sie Kompressor, Trockner, Filter, Druckluftbehälter, Rohrleitungen, Umgebung und Betriebszeiten mit gemessenen Anlagendaten.
Dieser Rechner wandelt Durchschnittsdurchfluss, Arbeitszyklus, Jährliche Stunden in Aktiver Durchschnittsdurchfluss, Jährliches Luftvolumen, Jährliche kWh um. Der maßgebliche Zusammenhang bleibt im eigenen Formelbereich sichtbar, damit das Ergebnis anhand eines Arbeitsblatts, von Lieferantendaten oder gemessenen Maschinenwerten geprüft werden kann.
Verwenden Sie das Ergebnis als transparente technische Erstabschätzung, nicht als automatische Produktfreigabe. Vergleichen Sie den berechneten Wert mit verfügbaren Katalogangaben, transienten Bedingungen, Installationsverlusten, der Betriebsumgebung und einer dem Maschinenrisiko angemessenen Sicherheitsreserve.
Halten Sie die Referenzzustände für Normvolumen, Freiluftvolumen und tatsächliches Druckluftvolumen während der gesamten Berechnung konsistent. Bestätigen Sie Kompressor, Trockner, Filter, Druckluftbehälter, Rohrleitungen, Umgebung und Betriebszeiten mit gemessenen Anlagendaten. Die endgültige Auswahl muss anhand des aktuellen Komponentendatenblatts, der geltenden Normen und einer Validierung im eingebauten System bestätigt werden.
Häufige Fragen