Eingaben
- Währung
- Verbindliche Bestellmenge
- Stückpreis
- Voraussichtlich verbrauchte Menge
- NRE
- Spezialwerkzeuge
- Validierung
- Logistik
- Lagerkosten
- Erwartetes Änderungs- oder Obsoleszenzrisiko
Bestellbindung
Gesamte Bestellbindung für Sonderzylinder aus Stückpreis, NRE, Werkzeugen, Validierung, Logistik, Lager und Änderungsrisiko vergleichen.
Bestellbindung
Gesamte Bestellbindung für Sonderzylinder aus Stückpreis, NRE, Werkzeugen, Validierung, Logistik, Lager und Änderungsrisiko vergleichen.
Technische Darstellung
Das Diagramm verbindet die wichtigsten Anwendungseingaben mit der Berechnung und den für die Vorauswahl verwendeten Ergebnissen. Es dient als visuelle Hilfe und ersetzt nicht das Datenblatt der Komponente.
Berechnungsgrundlage
Eine Währung und einen Bedarfshorizont verwenden. Ist eine Position im Stückpreis enthalten, das separate Feld auf null setzen, um Doppelzählung zu vermeiden.
Technischer Leitfaden
Berechnen Sie MOQ-Bestellbindung anhand von Anwendungsdaten und ordnen Sie das Ergebnis für eine erste pneumatische Auslegungsprüfung ein.
Geben Sie die bekannten Anwendungswerte ein, einschließlich Währung, Verbindliche Bestellmenge, Stückpreis.
Führen Sie die Berechnung mit einem einheitlichen Satz aus Einheiten und Referenzbedingungen durch.
Prüfen Sie Gesamte gebundene Kosten, Wiederkehrender Stückaufwand, Einmal- und Risikokosten und vergleichen Sie die Ergebnisse anschließend mit dem Komponentendatenblatt und der Auslegungsreserve der Anwendung.
Verwenden Sie eine Währung, einen Versandumfang und einen Betrachtungszeitraum, damit alle eingegebenen Kosten vergleichbar sind.
Bestätigen Sie Transportvorschriften, Zollbehandlung, Steuern, Versicherung, Incoterms und Geschäftsbedingungen mit dem zuständigen Anbieter.
Dieser Rechner wandelt Währung, Verbindliche Bestellmenge, Stückpreis in Gesamte gebundene Kosten, Wiederkehrender Stückaufwand, Einmal- und Risikokosten um. Der maßgebliche Zusammenhang bleibt im eigenen Formelbereich sichtbar, damit das Ergebnis anhand eines Arbeitsblatts, von Lieferantendaten oder gemessenen Maschinenwerten geprüft werden kann.
Verwenden Sie das Ergebnis als transparente technische Erstabschätzung, nicht als automatische Produktfreigabe. Vergleichen Sie den berechneten Wert mit verfügbaren Katalogangaben, transienten Bedingungen, Installationsverlusten, der Betriebsumgebung und einer dem Maschinenrisiko angemessenen Sicherheitsreserve.
Verwenden Sie eine Währung, einen Versandumfang und einen Betrachtungszeitraum, damit alle eingegebenen Kosten vergleichbar sind. Bestätigen Sie Transportvorschriften, Zollbehandlung, Steuern, Versicherung, Incoterms und Geschäftsbedingungen mit dem zuständigen Anbieter. Die endgültige Auswahl muss anhand des aktuellen Komponentendatenblatts, der geltenden Normen und einer Validierung im eingebauten System bestätigt werden.
Häufig gestellte Fragen