Eingaben
- Bewegte Masse
- Aufprallgeschwindigkeit
- Antriebskraft
- Dämpfungshub
- Bewegungsorientierung
- Taktzahl
- Katalog-Dämpfungskapazität
Dämpfungsenergie
Schätzen Sie die kinetische Energie und Antriebsenergie, die Zylinderdämpfung oder externer Stoßdämpfer am Hubende aufnehmen muss.
Dämpfungsenergie
Schätzen Sie die kinetische Energie und Antriebsenergie, die Zylinderdämpfung oder externer Stoßdämpfer am Hubende aufnehmen muss.
Technische Darstellung
Das Diagramm verbindet die wichtigsten Anwendungseingaben mit der Berechnung und den für die Vorauswahl verwendeten Ergebnissen. Es dient als visuelle Hilfe und ersetzt nicht das Datenblatt der Komponente.
Berechnungsreferenz
Der Rechner kombiniert die kinetische Energie der Bewegung mit der geschätzten Antriebsenergie über den Dämpfungshub und wendet dann einen Sicherheitsfaktor an.
Technischer Leitfaden
Berechnen Sie Zylinderdämpfungsenergie anhand von Anwendungsdaten und ordnen Sie das Ergebnis für eine erste pneumatische Auslegungsprüfung ein.
Geben Sie die bekannten Anwendungswerte ein, einschließlich Bewegte Masse, Aufprallgeschwindigkeit, Antriebskraft.
Führen Sie die Berechnung mit einem einheitlichen Satz aus Einheiten und Referenzbedingungen durch.
Prüfen Sie Kinetische Energie, Antriebsenergie, Arbeit der Schwerkraft und vergleichen Sie die Ergebnisse anschließend mit dem Komponentendatenblatt und der Auslegungsreserve der Anwendung.
Verwenden Sie am Antrieb den Überdruck und berücksichtigen Sie den nachgeschalteten Gegendruck separat.
Prüfen Sie vor der endgültigen Zylinderauswahl Einbau, Seitenlast, Dämpfung, Einschaltdauer und Kataloggrenzen.
Dieser Rechner wandelt Bewegte Masse, Aufprallgeschwindigkeit, Antriebskraft in Kinetische Energie, Antriebsenergie, Arbeit der Schwerkraft um. Der maßgebliche Zusammenhang bleibt im eigenen Formelbereich sichtbar, damit das Ergebnis anhand eines Arbeitsblatts, von Lieferantendaten oder gemessenen Maschinenwerten geprüft werden kann.
Verwenden Sie das Ergebnis als transparente technische Erstabschätzung, nicht als automatische Produktfreigabe. Vergleichen Sie den berechneten Wert mit verfügbaren Katalogangaben, transienten Bedingungen, Installationsverlusten, der Betriebsumgebung und einer dem Maschinenrisiko angemessenen Sicherheitsreserve.
Verwenden Sie am Antrieb den Überdruck und berücksichtigen Sie den nachgeschalteten Gegendruck separat. Prüfen Sie Einbau, Seitenlast, Dämpfung, Einschaltdauer und Kataloggrenzen vor der endgültigen Zylinderauswahl. Die endgültige Auswahl muss anhand des aktuellen Komponentendatenblatts, der geltenden Normen und einer Validierung im eingebauten System bestätigt werden.
Häufige Fragen