Eingaben
- Systemvolumen
- Startdruck
- Enddruck
- Abfallzeit
- Optionaler Durchschnittsbedarf
Leckrate
Schätzen Sie die Leckrate aus Systemvolumen, Druckabfall und verstrichener Zeit, wenn der Produktionsbedarf isoliert ist.
Leckrate
Schätzen Sie die Leckrate aus Systemvolumen, Druckabfall und verstrichener Zeit, wenn der Produktionsbedarf isoliert ist.
Technische Darstellung
Das Diagramm verbindet die wichtigsten Anwendungseingaben mit der Berechnung und den für die Vorauswahl verwendeten Ergebnissen. Es dient als visuelle Hilfe und ersetzt nicht das Datenblatt der Komponente.
Berechnungsreferenz
Die Berechnung nutzt den Druckabfall in bekanntem Behälter- und Leitungsvolumen, um die Freiluftleckage zu schätzen.
Technischer Leitfaden
Berechnen Sie Druckabfall-Leckrate anhand von Anwendungsdaten und ordnen Sie das Ergebnis für eine erste pneumatische Auslegungsprüfung ein.
Geben Sie die bekannten Anwendungswerte ein, einschließlich Systemvolumen, Startdruck, Enddruck.
Führen Sie die Berechnung mit einem einheitlichen Satz aus Einheiten und Referenzbedingungen durch.
Prüfen Sie Leckdurchfluss, Leckage als Prozent des Bedarfs, Druckabfall und vergleichen Sie die Ergebnisse anschließend mit dem Komponentendatenblatt und der Auslegungsreserve der Anwendung.
Halten Sie die Referenzzustände für Normvolumen, Freiluftvolumen und tatsächliches Druckluftvolumen während der gesamten Berechnung konsistent.
Bestätigen Sie Kompressor, Trockner, Filter, Druckluftbehälter, Rohrleitungen, Umgebung und Betriebszeiten mit gemessenen Anlagendaten.
Dieser Rechner wandelt Systemvolumen, Startdruck, Enddruck in Leckdurchfluss, Leckage als Prozent des Bedarfs, Druckabfall um. Der maßgebliche Zusammenhang bleibt im eigenen Formelbereich sichtbar, damit das Ergebnis anhand eines Arbeitsblatts, von Lieferantendaten oder gemessenen Maschinenwerten geprüft werden kann.
Verwenden Sie das Ergebnis als transparente technische Erstabschätzung, nicht als automatische Produktfreigabe. Vergleichen Sie den berechneten Wert mit verfügbaren Katalogangaben, transienten Bedingungen, Installationsverlusten, der Betriebsumgebung und einer dem Maschinenrisiko angemessenen Sicherheitsreserve.
Halten Sie die Referenzzustände für Normvolumen, Freiluftvolumen und tatsächliches Druckluftvolumen während der gesamten Berechnung konsistent. Bestätigen Sie Kompressor, Trockner, Filter, Druckluftbehälter, Rohrleitungen, Umgebung und Betriebszeiten mit gemessenen Anlagendaten. Die endgültige Auswahl muss anhand des aktuellen Komponentendatenblatts, der geltenden Normen und einer Validierung im eingebauten System bestätigt werden.
Häufige Fragen