Erforderliche Bohrung

Rechner für Pneumatikzylinder-Bohrung

Ermitteln Sie die minimale Pneumatikzylinder-Bohrung für eine Zielkraft unter Berücksichtigung von Druck, Kolbenstange, Reibungszuschlag und Sicherheitsfaktor.

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Erforderliche Bohrung

Berechnung ausführen

Ermitteln Sie die minimale Pneumatikzylinder-Bohrung für eine Zielkraft unter Berücksichtigung von Druck, Kolbenstange, Reibungszuschlag und Sicherheitsfaktor.

Technische EingabenZylinderbohrungs-Rechner

Geben Sie die bekannten Anwendungswerte ein. Die Ergebnisse werden sofort aktualisiert, wenn sich Einheiten oder Annahmen ändern.

Eingabemodus für die Auslegung
Lasteinheit
Bewegungsrichtung
Druckeinheit
Hubrichtung
Verwenden Sie diese Werte für die Vorauslegung, bevor die endgültige Prüfung anhand des Datenblatts erfolgt.

Technische Darstellung

Zylinderbohrungs-Rechner Berechnungsübersicht

Das Diagramm verbindet die wichtigsten Anwendungseingaben mit der Berechnung und den für die Vorauswahl verwendeten Ergebnissen. Es dient als visuelle Hilfe und ersetzt nicht das Datenblatt der Komponente.

Zylinderbohrungs-Rechner BerechnungsübersichtDas Diagramm verbindet die wichtigsten Anwendungseingaben mit der Berechnung und den für die Vorauswahl verwendeten Ergebnissen. Es dient als visuelle Hilfe und ersetzt nicht das Datenblatt der Komponente.VERSORGUNGSDRUCK PBOHRUNG DKOLBENSTANGE dAUSFAHRKRAFTEINFAHRKRAFT
  1. 01Eingabemodus für die Auslegung
  2. 02Berechnen und vergleichen
  3. 03Auslegungskraft
Auslegungskraft
Durchschnittliche Bewegungsgeschwindigkeit
Automatischer Lastfaktor
Berechnete Mindestbohrung

Berechnungsreferenz

Was dieses Werkzeug prüft.

Geben Sie eine bekannte Kraft direkt ein oder leiten Sie sie aus bewegter Masse, Bewegungsrichtung, Führungsreibung, Beschleunigung, Hub und Bewegungszeit ab. Der Rechner wendet vor der Empfehlung der nächsten gängigen metrischen Bohrung einen automatischen geschwindigkeitsabhängigen Lastfaktor an.

Eingaben

  • Eingabemodus für die Auslegung
  • Erforderliche Last oder bewegte Masse
  • Bewegungsrichtung
  • Führungsreibung
  • Beschleunigung
  • Hub und Bewegungszeit
  • Betriebsdruck
  • Hubrichtung
  • Kolbenstangendurchmesser
  • Reibungszuschlag des Zylinders
  • Sicherheitsfaktor

Ausgaben

  • Auslegungskraft
  • Durchschnittliche Bewegungsgeschwindigkeit
  • Automatischer Lastfaktor
  • Mindestbohrung
  • Empfohlene Standardbohrung
  • Erforderliche Fläche
  • Geschätzte Kraft bei empfohlener Bohrung

Technischer Leitfaden

Verwenden Sie das Ergebnis im richtigen Anwendungskontext.

Berechnen Sie Zylinderbohrungsgröße anhand von Anwendungsdaten und ordnen Sie das Ergebnis für eine erste pneumatische Auslegungsprüfung ein.

Berechnungsablauf
  1. Geben Sie die bekannten Anwendungswerte ein, einschließlich Eingabemodus für die Auslegung, Erforderliche Last oder bewegte Masse, Bewegungsrichtung.

  2. Führen Sie die Berechnung mit einem einheitlichen Satz aus Einheiten und Referenzbedingungen durch.

  3. Prüfen Sie Auslegungskraft, Durchschnittliche Bewegungsgeschwindigkeit, Automatischer Lastfaktor und vergleichen Sie die Ergebnisse anschließend mit dem Komponentendatenblatt und der Auslegungsreserve der Anwendung.

Annahmen und Grenzen
  • Verwenden Sie am Antrieb den Überdruck und berücksichtigen Sie den nachgeschalteten Gegendruck separat.

  • Prüfen Sie vor der endgültigen Zylinderauswahl Einbau, Seitenlast, Dämpfung, Einschaltdauer und Kataloggrenzen.

Häufige Fragen

Häufige Prüffragen.

01WerkzeughinweisSollte ich exakt die berechnete Bohrung auswählen?

In der Regel nicht. Behandeln Sie das Ergebnis als Mindestwert und wählen Sie nach Prüfung von Montageart, Geschwindigkeit, Luftbedarf und Bauraum die nächste Standardbohrung.

02WerkzeughinweisWarum benötigt die Zugkraft den Kolbenstangendurchmesser?

Beim Einfahren verringert die Kolbenstange die wirksame Druckfläche. Eine größere Stange kann für dieselbe Zugkraft eine größere Bohrung erfordern.

03WerkzeughinweisWas sollte ich nach der Verwendung von Zylinderbohrungs-Rechner prüfen?

Prüfen Sie die eingegebenen Einheiten und Referenzbedingungen. Vergleichen Sie die berechneten Ergebnisse anschließend mit Herstellerangaben, Sicherheitsreserven der Anwendung, transienten Lasten, Installationsverlusten und der gemessenen Maschinenleistung.