Eingaben
- Eingegebener Volumenstrom
- Eingegebene Durchflusseinheit
- Umrechnungsrichtung
- Ist-Überdruck
- Tatsächliche Temperatur
- Absolutdruck im Referenzzustand
- Temperatur im Referenzzustand
Volumenstrom im Referenzzustand
Rechnen Sie den Volumenstrom der tatsächlichen und der Referenzbedingungen anhand von Absolutdruck und Temperatur um, statt nur einen Einheitenfaktor anzuwenden. Geben Sie die Anwendungswerte ein, um vier entscheidungsreife Ergebnisse zu berechnen und die maßgeblichen Annahmen vor der Geräteauswahl zu prüfen.
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Volumenstrom im Referenzzustand
Rechnen Sie den Volumenstrom der tatsächlichen und der Referenzbedingungen anhand von Absolutdruck und Temperatur um, statt nur einen Einheitenfaktor anzuwenden. Geben Sie die Anwendungswerte ein, um vier entscheidungsreife Ergebnisse zu berechnen und die maßgeblichen Annahmen vor der Geräteauswahl zu prüfen.
Technische Darstellung
Dieses technische Diagramm verbindet den eingegebenen Volumenstrom und die eingegebene Durchflusseinheit mit dem Volumenstrom im Referenzzustand und dem tatsächlichen Volumenstrom und zeigt, wie aus Anwendungsdaten eine Prüfung für die Vorauswahl entsteht.
Berechnungsreferenz
Nutzen Sie die angezeigte Beziehung, um den Einfluss der eingegebenen Bedingungen auf das Ergebnis zu verstehen. Betrachten Sie das Ergebnis als Vorauswahl und prüfen Sie anschließend reale Betriebsbedingungen, Kataloggrenzen und Sicherheitsreserve.
Technischer Leitfaden
Konvertieren Sie den Standard- und Ist-Luftstrom für eine pneumatische Anwendung und vergleichen Sie das Ergebnis mit den Lieferantendaten.
Geben Sie den Volumenstrom, die Durchflusseinheit und die Umrechnungsrichtung ein und ersetzen Sie jeden Standardwert durch Anwendungsdaten.
Führen Sie die Berechnung durch und halten Sie Druck, Temperatur, Geometrie und Referenzzustände konsistent.
Ordnen Sie den Volumenstrom im Referenzzustand, den tatsächlichen Volumenstrom und den Volumenstrom im Referenzzustand in SCFM im Verhältnis zum Lieferantendatenblatt, zum Maschinenrisiko und zu einer angemessenen Auslegungsreserve ein.
Referenzdruck, Temperatur, Feuchte und Durchflussbasis müssen konsistent bleiben; Normvolumen und tatsächliches Volumen sind nicht austauschbar.
Ersetzen Sie Standardkorrekturfaktoren vor dem Gerätekauf durch gemessene Anlagendaten und Lieferantenangaben.
Häufig gestellte Fragen