Eingaben
- Effektive bewegte Masse
- Äquivalente Systemsteifigkeit
- Anregungsfrequenz
- Dämpfungsgrad
Resonanzprüfung
Schätzen Sie die Eigenfrequenz einer Masse-Feder-Achse, vergleichen Sie sie mit der Anregungsfrequenz und berechnen Sie die idealisierte dynamische Verstärkung mit Dämpfung. Geben Sie die Anwendungswerte ein, um vier entscheidungsreife Ergebnisse zu berechnen und die maßgeblichen Annahmen vor der Geräteauswahl zu prüfen.
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Resonanzprüfung
Schätzen Sie die Eigenfrequenz einer Masse-Feder-Achse, vergleichen Sie sie mit der Anregungsfrequenz und berechnen Sie die idealisierte dynamische Verstärkung mit Dämpfung. Geben Sie die Anwendungswerte ein, um vier entscheidungsreife Ergebnisse zu berechnen und die maßgeblichen Annahmen vor der Geräteauswahl zu prüfen.
Technische Darstellung
Dieses technische Diagramm verbindet die wirksame bewegte Masse und die äquivalente Systemsteifigkeit mit der Eigenfrequenz und dem Verhältnis von Anregungsfrequenz zu Eigenfrequenz und zeigt, wie aus Anwendungsdaten eine Prüfung für die Vorauswahl entsteht.
Berechnungsreferenz
Nutzen Sie die angezeigte Beziehung, um den Einfluss der eingegebenen Bedingungen auf das Ergebnis zu verstehen. Betrachten Sie das Ergebnis als Vorauswahl und prüfen Sie anschließend reale Betriebsbedingungen, Kataloggrenzen und Sicherheitsreserve.
Technischer Leitfaden
Berechnen Sie Eigenfrequenz für eine pneumatische Anwendung und vergleichen Sie das Ergebnis mit den Lieferantendaten.
Geben Sie die effektive bewegte Masse, die äquivalente Systemsteifigkeit und die Anregungsfrequenz ein und ersetzen Sie jeden Standardwert durch Anwendungsdaten.
Führen Sie die Berechnung durch und halten Sie Druck, Temperatur, Geometrie und Referenzzustände konsistent.
Ordnen Sie Eigenfrequenz, Excitation-zu-natural Verhältnis, Idealisierte dynamische Verstärkung im Verhältnis zum Lieferantendatenblatt, Maschinenrisiko und einer angemessenen Auslegungsreserve ein.
Der Zusammenhang ist eine Erstabschätzung für einen starren Körper oder ein elastisches Bauteil. Führungen, Gelenke, Dichtungen und die Nachgiebigkeit der Struktur können das eingebaute Ergebnis verändern.
Verwenden Sie den am Antrieb verfügbaren Druck und prüfen Sie Einbau, Dämpfung, Einschaltdauer, Geschwindigkeit und Kataloggrenzen der Last.
Häufig gestellte Fragen